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Am 14. August haben sich Erzieherinnen aller Rheinhausener und Homberger Kindergärten und Kindertagesstätten über das umfassende Angebot der Interdisziplinären Frühförderstelle (IFF) Duisburg informiert. Die Heilpädagogische Leiterin Petra Heß stand für die vielen Fragen und eine angeregte Diskussion zur Verfügung. Das Angebot der IFF ist bislang einzigartig in Duisburg. „Deshalb war es uns ein besonderes Anliegen, mit den Erzieherinnen in einen regen Austausch kommen, denn sie sind eine maßgebliche Schaltstelle für unsere Arbeit.“
Seit dem 1. Juni 2008 bietet die IFF ein abgestimmtes Diagnostik- und Behandlungsangebot für Kinder und deren Familien, die entwicklungsauffällig, behindert oder von einer Behinderung bedroht sind. Hier steht ein multiprofessionelles Team aus Kinderarzt, Pädaudiologe, Psychologe, Heilpädagogen, Physiotherapeuten sowie Moto- und Logopäden zur Verfügung. Behandelt werden alle Entwicklungsauffälligkeiten und -störungen sowie Behinderungen in der Motorik (z.B. krabbeln, laufen), der Wahrnehmung (z.B. hören, fühlen), der Selbstständigkeit (z.B. anziehen) und dem Sozialverhalten (z.B. spielen). Die Betreuung und Förderung beginnt dabei unmittelbar nach der Geburt und kann bis zum Schulbeginn andauern.
Träger der IFF Duisburg sind die Malteser St. Anna gGmbH und die Lebenshilfe Heilpädagogische Sozialdienste gGmbH. Standort der IFF ist die Ruhrorterstraße 13 in Duisburg-Homberg.
Kontakt IFF Duisburg: Petra Heß / Dr. Karin Ehret, Telefon 02066 46960-0
Journalistenkontakt: Annette Debusmann, Telefon 0203 755-1602,
